Die Angst, die sich Cyclocross nennt…

Heute stand das Cyclocross Rennen vom RRC Endspurt 1924 Mannheim auf dem Speiseplan. Was hatte ich mich gefreut. Über Nacht hatte es noch einmal ordentlich geschneit – ideale Bedingungen also.

Aber irgendwie war von Anfang an der Wurm drin. Trotz zahlreich „angereister“ Zuschauer (danke an Marcus, Jules die für die Fotos zuständig war und Thorsten) ging wenig zusammen. Der Kurs war komplett aufgeweicht und bestand zu 90% aus Schlamm. Dazu kam noch die extrem hohe Teilnehmerzahl von 60 Startern. Gleich zu Beginn, verlor ich schon den Anschluss an Torben und Sascha. Ab diesem Zeitpunkt waren sie nie mehr in wirklicher Reichweite. Mit Müh und Not konnte ich mich an Roland vorbei kämpfen, der ein top Rennen fuhr. Viel mehr, war dann aber nicht drin. Bei jeder Kurve war ich unsicher. Dazu kamen noch gefühlte zwanzig Wegrutscher (ohne Sturz) und ich war endgültig geschlagen. So versuchte ich dann, auch nur noch heil dem Ziel entgegen zu kommen. Immerhin das gelang mir 😀 


Danach kam der eigentlich lustige Teil. Die Jungs aus dem Gololand bekamen ihr Siegerbild, bevor sie gleich Richtung Bahnhof entschwanden. Im Anschluss wurde dann mit dem Rest der Truppe, bei Bier und Bratwurst über meine Unfähigkeit diskutiert. Da waren sich immerhin alle einig 😀 


Das war sie jetzt also, meine erste Crosssaison. Ein mega geiler Sport, den ich im nächsten Jahr etwas ernster bestreiten möchte. Bis dahin geht es aber mit den Füßen auf der Straße (das ist ein kleiner Hinweis auf mein nächstes Ziel, dazu später mehr).

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